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„Tausche Schreibtisch gegen Südsee“ – das hat Sabrina Huhn aus unserem Team getan. Über Singapur flog sie auf die Fiji Inseln, um das beliebte Zielgebiet, die tollen Unterkünfte und die vielen Ausflugsmöglichkeiten selbst zu erleben.

Bei einer Flugzeit von ca. 22 Stunden kommt ein Stop in Singapur gerade recht. Zwei Nächte sind optimal, um die Botanischen Gärten, Little India, die Orchard Road, sowie das berühmte Marina Bay Sands zu entdecken. Ein echtes Highlight ist der Botanische Garten „Gardens by the Bay“. Hier wird jeden Abend eine Lichtershow mit begleiteter Musik geboten.

Durch den Stop auf halber Strecke ist es fast getan und die Inseln sind erreicht. Wobei man sagen muss, sobald man in das Flugzeug von Fiji Airways einsteigt, ist man schon im Fiji Fieber. Ab jetzt gehen die Uhren im Fiji Time Modus: „Relax, you are on Fiji Time!“.

Mit einem „Buuuulaaaa!!!“ wird man auf der anderen Seite der Welt fröhlich, mit Musik, am Flughafen empfangen.

Wer jetzt denkt, Fiji besteht nur aus Traumstränden, Meer und Sonne, hat falsch gedacht.

Natürlich kann man relaxen oder baden, aber vorallem die Garteninsel Tavueni ist mit ihren kleinen Bergen sehr bewachsen und bietet mit dem Rainbow Reef ein besonders schönes Tauchgebiet. Außerdem gibt es die Möglichkeit Touren auf dem Fluss zu machen. Empfehlenswert ist eine kleine Kreuzfahrt auf der Yasawa Flyer, denn hier erlebt man verschiedene Traumstrände aus einer tollen Perspektive.

Wer nicht unbedingt bei der Anreise in den Hotels nasse Füße haben möchte und auch nicht „Seetauglich“ ist, sollte keinen Bootstransfer buchen, sondern lieber ein Wasserflugzeug wählen. Je nach Lage der Insel, steigen Sie sonst mitten auf dem Ozean von einer großen Fähre auf ein kleines Speedboot um und werden an den Strand Ihres Hotels gebracht.

Natürlich sollte man auch ein traditionelles Dorf besuchen und an einer Kava Zeremonie teilnehmen. Kava ist das traditionelle Getränk, das aus Pfefferpflanzen besteht und einen leicht erdigen, würzigen Geschmack hat. Es wird nur zu besonderen Anlässen getrunken.

So herzlich wie man begrüßt wird, wird man auch wieder verabschiedet. Hier kommen alle Mitarbeiter eines Hotels und singen „Isa Lei“. Mit dem Song in den Ohren verlässt man die Insel. Man sagt, wenn die Blüte, die man beim Abschied bekommt, auf dem Ozean vom Boot geworfen wird und den Weg zurück findet und am Strand der Insel angespült wird, dann kommt man wieder zurück.

 

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